AGB

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

 

1. GELTUNGSBEREICH

 

Nachstehende allgemeine Geschäftsbedingungen (nachfolgend kurz „AGB“ genannt) gelten ausschließlich für alle Rechtsgeschäfte zwischen der Blacklight District GmbH (im Folgenden: Betreiber) und dem Kunden. Die AGB enthalten wichtige Informationen zur Nutzung des Adventure Districts und werden ergänzt durch Parkregeln, Haftungserklärung, TrickArt-, Golf-, Laser Maze-Regeln, sowie Elementregeln in ihrer zum Zeitpunkt des Kaufs gültigen Fassung. Die Blacklight District GmbH agiert größtenteils als Eigenveranstalter, einen Teil aber auch mit Fremdveranstaltern als Erfüllungsgehilfen.

 

Etwaige Geschäftsbedingungen des Käufers werden außer im Falle schriftlicher Bestätigung durch die Blacklight District GmbH nicht Vertragsbestandteil, auch wenn der Betreiber diesen nicht ausdrücklich widerspricht. Entgegenstehende oder abweichende Geschäftsbedingungen des Käufers sind nicht anwendbar. Änderungen sind nur in Schriftform gültig. Die jeweilige Fassung der AGB ist auf der Internetseite des Adventure Districts (www.adventure-district.de) abrufbar. Die AGB enthalten zudem wichtige Informationen zur Nutzung der gesamten Arena.

 

2. VERTRAGSSCHLUSS

 

Die Buchung und der Kauf von Eintrittskarten kann auf der Webseite des Betreibers außerhalb der Geschäftszeiten und vor Ort zu den offiziellen Geschäftszeiten vorgenommen werden. Die Angebote des Ticket- und Online-Shops sind unverbindlich. Mit dem Anklicken des Bestell-Buttons erklärt der Käufer verbindlich gegenüber dem Betreiber, den Inhalt des Warenkorbs zum angegebenen Preis erwerben zu wollen. Der Vertrag kommt durch Bestätigung der Buchung von Seiten des Betreibers zustande. Diese erfolgt in der Regel nach erfolgter Zahlung per automatischer Bestätigungsemail an die vom Käufer angegebene E-Mail Adresse. Das dieser E-Mail angehängte Online-Ticket kann ausgedruckt werden. Bei Nichterhalt der Tickets per E-Mail bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist der Besteller verpflichtet, sich beim Betreiber telefonisch oder per E-Mail zu melden.

 

Sämtliche in Katalogen, Prospekten und Webseiten enthaltenen Angaben des Betreibers sind zunächst freibleibend und stellen keine rechtsverbindlichen Angebote dar. Die Mitarbeiter des Betreibers (nachfolgend Adventure District Crew) sind nicht berechtigt, mündliche, vertragliche Vereinbarungen mit dem Käufer zu treffen, die von den Buchungsformularen oder diesen AGBs abweichen.

 

Es gelten die jeweils zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses aktuellen Preise. Diese beinhalten die gesetzliche Umsatzsteuer.

 

Bei Buchung im Internet kann der Käufer zwischen den angebotenen Zahlungsmethoden auswählen. Der Kaufpreis wird sofort bei Bestellung fällig.

 

3. LEISTUNG

 

Die Eintrittskarte berechtigt den Käufer zum Eintritt und zur Nutzung des gebuchten Districts zum gebuchten Geltungszeitraum (Geltungsdauer) und am gebuchten Geltungstag. Es besteht kein Anspruch auf Rückgabe oder Umtausch von Tickets. Bei Verlust des Tickets gewährt der Betreiber nur Einlass, wenn die eindeutige Identität des Käufers geklärt ist und die Eintrittskarte noch nicht genutzt wurde. Ein Rechtsanspruch auf Ersatz besteht nicht. Die Tickets sind nicht übertragbar. Ein Recht auf Weiterverkauf besteht nicht.

 

Der Besucher hat Anspruch auf die im Ticket ausgewiesenen Leistungen. Er hat keinen Anspruch auf den vollständigen und ungestörten Betrieb aller Attraktionen. Der tageweise Ausfall oder tageweise Störungen einzelner Attraktionen aufgrund höherer Gewalt oder spezieller Events stellen keinen Mangel dar. Eine Preisminderung kann nicht gewährt werden.

 

Wird die Leistung zum vereinbarten Termin und Zeitpunkt (wie im Ticket ausgewiesen) nicht teilweise oder ganz in Anspruch genommen, steht dem Benutzer kein Anspruch auf Rückerstattung des Ticketpreises zu. Es besteht zudem kein ersatzweiser Zutritt an einem anderen Tag oder Zeitpunkt.

4. WIDERRUF

 

Beim Kauf von Gutscheinen oder Waren (z.B. Merchandisingprodukte) hat der Besteller im Sinne des Fernabsatzgeschäftes ein Widerrufsrecht mit einer Frist von 14 Tagen ab dem Tag des Vertragsabschlusses.

 

Um dieses Widerrufsrecht auszuüben, muss die Blacklight District GmbH, Am Thiesenberg 3, 21272 Egestorf, Tel. +4951948784214, E-Mail: info@adventure-district.de, mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. per E-Mail, per Post versandter Brief) über den Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informiert werden. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist abzusenden.

 

Verträge über den Erwerb von Eintrittskarten im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, für die ein spezifischer Termin oder Zeitraum vorgesehen ist, unterliegen nicht dem Widerrufsrecht. Die bedeutet, dass ansonsten kein zweiwöchiges Widerrufs- und Rückgaberecht besteht. (§312g Abs. 2 Nr. 9 BGB)

 

Stornierungen aufgrund höherer Gewalt (auch SARS-CoV-2): Jedem Kunden ist die pandemische Lage bekannt und bucht im Wissen dieser Lage. Daher gelten die normalen Stornobedingungen. Kann der Betreiber die Leistung aufgrund aktueller Beschränkungen nicht erbringen, erstattet der Betreiber die Eintrittsgebühr als Wertgutschein.

 

Bei Firmenevents und sonstigen Veranstaltungen, denen ein gesondertes Angebot zugrunde liegt, gelten die im Angebot ausgewiesenen Stornobedingungen. Falls hier nichts Abweichendes vereinbart wurde, gelten ebenfalls die hier angegebenen Stornobedingungen.

 

Ende der Widerrufsbelehrung

 

Muster-Widerrufsformular

 

Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann können Sie dieses Formular ausfüllen und es senden an: Blacklight District GmbH, Am Thiesenberg 3, 21272 Egestorf; oder per E-Mail: info@adventure-district.de

 

Hiermit widerrufe(n) ich/wir* den von mir/uns* abgeschlossenen Vertrag über den Kauf folgender Dienstleistung/Ware* _____________________________________________________

Bestellt am/Erhalten am* _____________

Name der/des Verbraucher(s) ______________________________________

Anschrift der/des Verbraucher(s) __________________________________

Unterschrift der/des Verbraucher(s) _____________ (nur bei Mitteilung auf Papier)

Datum __________________________

 

(*) Unzutreffendes streichen.

6. HAFTUNG

 

Der Betreiber haftet nur nach Maßgabe gesetzlicher Bestimmungen für Schäden aus der Verletzung des Körpers oder der Gesundheit, sowie für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen. Dies gilt entsprechend für Pflichtverletzungen von Erfüllungsgehilfen der Blacklight District GmbH.

 

Sämtliche Anweisungen und Entscheidungen des Veranstalters sind bindend.

 

Bei Zuwiderhandlungen oder Verstößen gegen Anweisungen oder Sicherheitsforderungen des Betreibers übernimmt der Betreiber keine Haftung für die damit verbundenen Schäden.

 

Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.

 

Besondere Hinweise zur gesamten Blacklight District GmbH: Ausgeschlossen sind z.B.   Personen mit physischen oder psychischen Beeinträchtigungen / Krankheiten die beim Begehen der Anlage eine Gefahr für sich oder andere darstellen, Personen die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stehen.

 

Schadensersatzansprüche der Besucher, die unwesentlich aus welchem Rechtsgrund, unmittelbar oder mittelbar im Zusammenhang mit der Nutzung der angebotenen Distrcts entstehen, sind ausgeschlossen, insofern im Folgenden nichts Anderweitiges geregelt ist.

 

Dem Teilnehmer wird ausdrücklich geraten, keine Wertgegenstände mit in das Adventure District zu bringen. Von Seiten des Veranstalters wird keinerlei Bewachung für dennoch eingebrachte Wertgegenstände geschuldet. Das Deponieren von Geld-/Wertgegenständen in einem durch den Veranstalter zur Verfügung gestellten Schließfächern begründet keine weiteren Überwachungs-/Verwahrungspflichten des Veranstalters in Bezug auf die eingebrachten Gegenstände. Eine Bewachung ggf. zur Verfügung gestellter Spinde durch den Veranstalter findet insoweit nicht statt. Der Betreiber haftet nicht für Garderobe oder sonstige Gegenstände des Benutzers bei Verlust oder Beschädigung, soweit die Schäden nicht auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Betreibers, eines gesetzlichen Vertreters oder eines seiner Erfüllungsgehilfen beruhen. Das gilt auch für die auf Parkplätzen abgestellte Fahrzeuge, für höhere Gewalt und Zufall sowie für Mängel, die auch bei Einhaltung der üblichen Sorgfalt nicht sofort erkannt werden. Werden Wertsachen an der Kasse abgegeben werden, werden diese nicht überwacht. Für diese wird nicht gehaftet.

 

Ansprüche, die auf Grund der Verletzung von Kardinalpflichten und Ersatz von Verzugsschäden (§ 286 BGB) gestellt werden, werden ausgeschlossen bzw. folgendermaßen beschränkt. Die Haftung im Fall des Lieferverzugs ist für jede vollendete Woche des Verzugs im Rahmen einer pauschalierten Verzugsentschädigung auf 0,5% des Lieferwertes, insgesamt jedoch auf maximal 5% des Lieferwertes begrenzt. Die Haftung im Fall von Kardinalpflichten wird auf den regelmäßig vorhersehbaren Schaden begrenzt, der den Kaufpreis im Regelfall nicht überschreitet. Soweit die vertragliche Haftung von uns ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche Haftung von unseren Arbeitnehmern, Vertretern und Erfüllungsgehilfen. Die vorstehenden Haftungsausschlüsse und Haftungsbeschränkungen gelten ferner nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Dies gilt auch für die zwingende Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz.